Droberodung a Stoffwëndelberodung Chantal Weis

Droberodung a Stoffwëndelberodung Chantal Weis Droberodung, ob mat Duch, Sling oder Drohëllef, bei mir kanns Du ausprobéieren mat wats Du am beschten eens gëss.

Och bei Stoffwëndelen a Bachblüten kucken ech mat Dir, wat op Deng Bedürfnisser passt. Mein Angebot
Trageberatung für Tragetuch, Sling oder Tragehilfe. Informationen und Beratung zu Stoffwindeln und windelfrei. Einzelberatung, Paarberatung, Workshops, Informationsveranstaltungen für werdende Eltern. Nachberatung und Begleitung nach einer Trageberatung. Verleih von Tragetüchern und Tragehilfen nach der Beratung. Die Beratungen finden bei mir zu Hause in Junglinster statt, die Workshops und Gruppenkurs im Best Western Eurohotel in Gonderange. Mon offre
Consultations de bébé-portage pour écharpes, slings et porte-bébés. Consultation en individuelle ou en couple, suivi après une consultation. Organisation de séances d'informations sur le portage et ateliers de portage. Location d'écharpes et porte-bébés après consultation. Les consultations se font chez moi à Junglinster

„Mama, fährst du eigentlich gern Auto?“fragt mich meine 12-Jährige,als ich mal wieder losfahre, um meine Älteste von der...
15/02/2026

„Mama, fährst du eigentlich gern Auto?“
fragt mich meine 12-Jährige,
als ich mal wieder losfahre, um meine Älteste von der Tanzprobe abzuholen.
Es hat nichts mit gern zu tun.
Sondern damit, dass ich Verantwortung trage.
Dafür, dass sie sicher ankommen.
Und in einem Zeitrahmen, der im Alltag machbar ist.
Für den Hinweg hat sie den Bus genommen,
fünf Minuten Verspätung in Kauf genommen.
Für den Rückweg würden fünfzig Minuten Warten dazukommen.
„Mama, ist es anstrengend, zu all unseren Präsentationen und Konzerten zu kommen?“
fragt sie später.
Manchmal ja.
Nicht wegen der Kinder.
Sondern wegen der Organisation drumherum:
Zeit freischaufeln, Geschwister koordinieren, Proben, Abholen, früh da sein.
Ich bin stolz auf meine Kinder.
Und durch meine Präsenz zeige ich ihnen,
dass mir ihr Engagement wichtig ist.
Gleichzeitig fühlt es sich für mich wertschätzend an,
wenn sie wahrnehmen:
Das alles ist nicht selbstverständlich.
Vielleicht beginnt Wertschätzung genau dort,
wo wir das Selbstverständliche kurz benennen dürfen.
💬 Was ist in deinem Familienalltag vieles,
das oft selbstverständlich wirkt,
aber eigentlich Aufmerksamkeit verdient?











„Mama, fährst du eigentlich gern Auto?“fragt mich meine 12-Jährige,als ich mal wieder losfahre, um meine Älteste von der...
14/02/2026

„Mama, fährst du eigentlich gern Auto?“
fragt mich meine 12-Jährige,
als ich mal wieder losfahre, um meine Älteste von der Tanzprobe abzuholen.

Es hat nichts mit gern zu tun.
Sondern damit, dass ich Verantwortung trage.
Dafür, dass sie sicher ankommen.
Und in einem Zeitrahmen, der im Alltag machbar ist.

Für den Hinweg hat sie den Bus genommen,
fünf Minuten Verspätung in Kauf genommen.
Für den Rückweg würden fünfzig Minuten Warten dazukommen.

„Mama, ist es anstrengend, zu all unseren Präsentationen und Konzerten zu kommen?“
fragt sie später.

Manchmal ja.
Nicht wegen der Kinder.
Sondern wegen der Organisation drumherum:
Zeit freischaufeln, Geschwister koordinieren, Proben, Abholen, früh da sein.

Ich bin stolz auf meine Kinder.
Und durch meine Präsenz zeige ich ihnen,
dass mir ihr Engagement wichtig ist.

Gleichzeitig fühlt es sich für mich wertschätzend an,
wenn sie wahrnehmen:
Das alles ist nicht selbstverständlich.
Vielleicht beginnt Wertschätzung genau dort,
wo wir das Selbstverständliche kurz benennen dürfen.

💬 Was ist in deinem Familienalltag vieles,
das oft selbstverständlich wirkt,
aber eigentlich Aufmerksamkeit verdient?









🌱 Alltagstipp 11 – Übergänge nach Schule oder Kita bewusst entschleunigenDer Übergang von Schule oder Kita nach Hause is...
13/02/2026

🌱 Alltagstipp 11 – Übergänge nach Schule oder Kita bewusst entschleunigen

Der Übergang von Schule oder Kita nach Hause ist für viele Kinder einer der anstrengendsten Momente des Tages.

Den ganzen Vormittag über haben sie sich angepasst, konzentriert und Rücksicht genommen. Wenn sie nach Hause kommen, fällt all das ab.
Manche Kinder sind in der Schule oder Kita sehr angepasst, ruhig und „brav“ und zeigen zu Hause dann plötzlich das genaue Gegenteil.
Draußen Engel, zu Hause Teufel.

Das ist kein Zeichen von schlechtem Benehmen, sondern oft ein Zeichen von großer Anstrengung und davon, dass sich das Kind zu Hause sicher genug fühlt, um loszulassen.
Kein Wunder also, dass viele Kinder nachmittags gereizt, still, anhänglich oder explosiv reagieren.

💡 Entlastung entsteht, wenn wir diesen Übergang nicht überfrachten:
– erst ankommen lassen, bevor Fragen gestellt werden
– Nähe anbieten statt sofortiger Erwartungen
– ein kleiner Snack oder etwas Ruhezeit
– Bewegung oder Rückzug, je nach Bedürfnis

Bei uns endet die Schule entweder um 12 Uhr oder um 16 Uhr. Danach gibt es immer etwas zu essen, entweder Mittagessen oder einen Snack (Obst, Schokomilch, ein Keks, selbstgebackener Kuchen oder auch mal etwas von der Oma).

Erst einmal ankommen. Runterfahren.
Je nach Stimmung auch gerne 10–15 Minuten Hörspiel und erst danach geht es an die Hausaufgaben.

Ich habe gelernt: Nicht das Gespräch direkt nach der Schule ist entscheidend, sondern das Gefühl von Sicherheit.

Wenn Kinder spüren, dass sie nichts leisten müssen, kommen Worte oft ganz von selbst, später, zwischen Tür und Angel.
Übergänge brauchen Zeit.
Und sie brauchen Verständnis. 🌿

Bindung ist nicht „immer alles geben“.Bindung bedeutet, wahrzunehmen, was euch beiden guttut.Das heißt auch:– euer Tempo...
11/02/2026

Bindung ist nicht „immer alles geben“.
Bindung bedeutet, wahrzunehmen, was euch beiden guttut.
Das heißt auch:
– euer Tempo bestimmen
– Reizüberflutung vermeiden
– Pausen machen
– „Nein“ sagen dürfen
– dein Baby vor zu viel Aufmerksamkeit schützen
– deine Energie achten
Ein Baby, das erlebt „Meine Eltern schützen mich“, entwickelt tiefe Sicherheit.
Und eine Mama, die merkt „Ich darf Grenzen haben“, bleibt stabiler in ihrer Kraft.
Das ist Bindung, in beide Richtungen.















🌱 Alltagstipp 10 – Pausen einbauen, bevor es krachtOft merken wir erst, dass es zu viel war, wenn es schon gekracht hat....
09/02/2026

🌱 Alltagstipp 10 – Pausen einbauen, bevor es kracht

Oft merken wir erst, dass es zu viel war, wenn es schon gekracht hat.
Wenn die Stimme lauter wird.
Wenn Tränen fließen.
Wenn alle genervt sind.

Dabei sendet der Körper meist schon vorher Signale: Unruhe, Gereiztheit, innere Anspannung.

Pausen sind kein Luxus – sie sind notwendig, um überhaupt in Verbindung bleiben zu können.

💡 Pausen im Alltag können ganz klein sein:
– kurz innehalten und bewusst durchatmen
– einen Raum wechseln
– einen Schluck Wasser trinken
– sich für einen Moment hinsetzen oder anlehnen

Ich habe gelernt: Eine Pause zur richtigen Zeit kann mehr bewirken als jedes gute Wort im Nachhinein.
Sie unterbricht den Autopiloten – und schafft Raum, bevor es eskaliert.

Besonders schwierig mit den Pausen fand ich es bei Kleinkindern. Sie drücken sich verbal noch nicht so klar aus und ich in meinem Flow bekam die ersten Anziechen von Unruhe und Pause nötig haben nicht schnell genug mit.

Später war eher ich es, die die Pausen benötigte. Mittlerweile habe ich gelernt mehr auf meine bedürfnisse zu achten und meinen Kindern klar zu kommunizieren: Ich gehe jetzt eine Vierstelstunde lesen und einen Tee trinken, damit ich später nicht ausflippe.

Pausen einbauen heißt nicht, aufzugeben.
Es heißt, für alle mitzudenken. 🌿

🌱 Alltagstipp 9 – Gefühle dürfen da seinGefühle gehören zum Familienalltag.Alle. Auch die lauten, die schweren und die, ...
06/02/2026

🌱 Alltagstipp 9 – Gefühle dürfen da sein

Gefühle gehören zum Familienalltag.
Alle. Auch die lauten, die schweren und die, die wir am liebsten schnell wegmachen würden.

Kinder fühlen intensiv. Sie haben noch keine fertigen Strategien, um mit Enttäuschung, Wut oder Überforderung umzugehen. Gefühle zu zeigen ist kein Zeichen von Schwäche ,sondern Teil von Entwicklung.

💡 Im Alltag kann das bedeuten:
– Gefühle benennen, statt sie zu korrigieren („Du bist gerade richtig wütend.“).
– Dabeibleiben, auch wenn es unangenehm ist.
– Nicht sofort trösten, ablenken oder erklären wollen.

Du kannst Nähe anbieten:
„Soll ich dich in den Arm nehmen?“
Deine Ruhe, deine Umarmung helfen deinem Kind, sich zu regulieren.

Ich habe gelernt: Gefühle wollen nicht gelöst werden, sie wollen gesehen werden.
Wenn Kinder spüren, dass ihre Gefühle da sein dürfen, müssen sie nicht lauter werden, um gehört zu werden.

Gefühle gehen vorbei.
Beziehung bleibt. 🌿

Nähe ist für Babys kein Luxus, sie ist ein Grundbedürfnis.In deinen Armen lernt dein Baby:– Ich bin sicher– Ich werde ge...
04/02/2026

Nähe ist für Babys kein Luxus, sie ist ein Grundbedürfnis.
In deinen Armen lernt dein Baby:
– Ich bin sicher
– Ich werde gehalten
– Ich bin willkommen
– Die Welt ist okay
– Ich darf mich entspannen

Tragen intensiviert all das.
Du bewegst dich und dein Baby reguliert sich mit.
Es spürt dich, hört dich, riecht dich.
Nähe ist die Sprache, mit der dein Baby am besten versteht:
„Ich bin geliebt.“















🌱 Alltagstipp 8 – Erwartungen an den Tag bewusst klein haltenManche Tage tragen viel.Andere sind zäh, laut oder einfach ...
02/02/2026

🌱 Alltagstipp 8 – Erwartungen an den Tag bewusst klein halten

Manche Tage tragen viel.
Andere sind zäh, laut oder einfach anstrengend und das liegt nicht daran, dass jemand etwas falsch gemacht hat.

Oft entsteht Stress nicht durch das, was passiert, sondern durch das, was wir eigentlich erwartet hätten: einen entspannten Morgen, einen harmonischen Ausflug, einen ruhigen Nachmittag.

💡 Entlastung beginnt, wenn wir unsere Erwartungen an den Tag bewusst klein halten.
Wer wenig erwartet, wird oft positiv überrascht.
Wer die Latte hoch legt, setzt sich selbst unter Druck.
– Nicht alles muss klappen.
– Nicht jeder Termin muss „schön“ sein.
– Nicht jeder Moment muss pädagogisch wertvoll sein.

Ich habe gelernt: Wenn ich mit weniger Erwartungen starte, bleibt mehr Raum für das, was tatsächlich da ist.

Manchmal ist das Chaos.
Manchmal Nähe.
Manchmal einfach nur Durchhalten.

Ein guter Tag ist nicht der perfekte.
Es ist der, den ihr gemeinsam geschafft habt. 🌿

Seit zwei Jahren gehe ich regelmäßig in den Wald.Nicht als Ziel.Nicht als Leistung.Sondern als Ort, an dem mein Nervensy...
01/02/2026

Seit zwei Jahren gehe ich regelmäßig in den Wald.

Nicht als Ziel.
Nicht als Leistung.
Sondern als Ort, an dem mein Nervensystem zur Ruhe kommt.

Meine Kinder haben es als Erste bemerkt.
Dass ich geduldiger bin.
Dass ich weniger schnell reagiere.
Dass ich präsenter bin.

In den letzten Wochen stand Bewegung an erster Stelle.
Sport, Training, Struktur.
Der Wald kam zu kurz.

Und ich merke den Unterschied.
Mehr innere Unruhe.
Weniger Gelassenheit.
Eine dünnere Haut.

Das erinnert mich daran, wie wichtig Regulation ist, nicht nur für Kinder, sondern auch für uns Erwachsene.
Nicht alles, was gut tut, ist messbar.
Manches wirkt leise. Aber tief.

Vielleicht ist das auch für dich eine Einladung, hinzuspüren:
Was bringt dich zurück in deine Mitte? 🌿











🌱 Alltagstipp 7 – Routinen statt RegelnRegeln sollen Orientierung geben, doch im Familienalltag führen sie oft zu Diskus...
30/01/2026

🌱 Alltagstipp 7 – Routinen statt Regeln

Regeln sollen Orientierung geben, doch im Familienalltag führen sie oft zu Diskussionen, Widerstand oder Machtkämpfen.

Routinen dagegen wirken leise. Sie müssen nicht erklärt oder verteidigt werden, sie tragen durch den Tag.

Kinder finden Sicherheit in Wiederholung.
Wenn Abläufe verlässlich sind, müssen sie weniger aushandeln, weniger entscheiden und können sich entspannen.

💡 Routinen können ganz unspektakulär sein:
– Nach dem Aufstehen erst anziehen, dann frühstücken.
– Nach dem Heimkommen erst ankommen, dann erzählen.
– Abends immer die gleichen Schritte, in ähnlicher Reihenfolge.

Routinen sagen nicht: „Du musst.“
Sie sagen: „So läuft es bei uns.“

Ich habe erlebt, dass Routinen den Alltag nicht starr machen, sondern freier.
Sie nehmen Druck raus, entlasten das Nervensystem und lassen mehr Raum für Beziehung.

Routinen dürfen sich verändern.
Aber solange sie tragen, dürfen sie bleiben. 🌿

Für Babys ist alles neu und aufregend.Sie brauchen Wiederholung, um sich sicher zu fühlen.Rituale geben Halt – z. B.:– d...
28/01/2026

Für Babys ist alles neu und aufregend.
Sie brauchen Wiederholung, um sich sicher zu fühlen.
Rituale geben Halt – z. B.:
– das gleiche Einschlaflied
– ein vertrauter Ablauf beim Anziehen
– ein kurzer Spruch, bevor ihr rausgeht
– ähnliches Vorgehen beim Binden des Tuchs
– feste Kuschelmomente
Vorhersehbarkeit ist ein Geschenk.
Denn ein Baby, das weiß, was als Nächstes passiert, kann sich entspannen.
Und in dieser Entspannung wächst Bindung.















🌱 Alltagstipp 6 – Zeit sichtbar machenZeit ist für Kinder etwas sehr Abstraktes.„Gleich“, „bald“ oder „noch kurz“ sagen ...
26/01/2026

🌱 Alltagstipp 6 – Zeit sichtbar machen

Zeit ist für Kinder etwas sehr Abstraktes.
„Gleich“, „bald“ oder „noch kurz“ sagen ihnen wenig und führen oft zu Frust, wenn etwas plötzlich endet.

Deshalb hilft es, Zeit sichtbar und hörbar zu machen.
Ein Wecker, ein Timer oder der Alarm am Handy geben Orientierung und Sicherheit.

💡 Im Alltag kann das so aussehen:
– „Du darfst noch spielen, bis der Wecker klingelt.“
– „Noch eine Folge, dann geht der Alarm.“
– „Wenn der Timer aus ist, wechseln wir zum nächsten Schritt.“

Der große Vorteil:
Nicht du beendest die Situation, die Zeit tut es.
Das nimmt Druck aus Übergängen und macht sie für Kinder fairer und nachvollziehbarer.

Ich nutze das selbst gerne im Alltag: beim Spielen, bei Medienzeiten oder morgens beim Fertigmachen.
Der Wecker hilft nicht nur den Kindern, sondern auch mir, ruhig zu bleiben.

Zeit sichtbar zu machen heißt nicht, streng zu sein.
Es heißt, klar und verbindend zu begleiten. 🌿

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Junglinster
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