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Auf nüchternen Magen ein Glas warmes Zitronenwasser mit Honig zu trinken, ist ein einfaches Ritual, das viele Menschen f...
28/01/2026

Auf nüchternen Magen ein Glas warmes Zitronenwasser mit Honig zu trinken, ist ein einfaches Ritual, das viele Menschen für ihren Start in den Tag nutzen. Aber was passiert dabei eigentlich im Körper – und warum kann es sich gut anfühlen?

Verdauung sanft anregen
Das warme Wasser regt die Darmbewegung an, während die Zitrone die Produktion von Magensäften leicht unterstützt. Das kann helfen, den Verdauungstrakt nach der Nacht „aufzuwecken“ und ein angenehmes Völlegefühl zu reduzieren.

Stoffwechsel in Schwung bringen
Die Flüssigkeit nach der Nacht sorgt dafür, dass der Körper wieder hydratisiert ist. Der geringe Reiz durch Zitrone kann den Stoffwechsel leicht stimulieren, ohne den Körper zu überfordern. So fühlt man sich oft wacher und energiegeladener.

Sanfte entzündungshemmende Wirkung
Der enthaltene Honig wirkt leicht entzündungshemmend und kann den Hals beruhigen – besonders angenehm, wenn man morgens etwas Reiz im Hals spürt oder einfach sanft Energie tanken möchte.

Vitamine & Mineralstoffe
Zitronen liefern Vitamin C, das das Immunsystem unterstützt, während das warme Wasser den Kreislauf anregt und den Flüssigkeitshaushalt ausgleicht.

Wichtig:
* Es ist kein Wundermittel, sondern ein sanftes Morgenritual, das Verdauung, Flüssigkeitshaushalt und Wohlbefinden unterstützen kann.
* Für Menschen mit empfindlichem Magen oder Sodbrennen empfiehlt sich lauwarmes Wasser und ggf. ein kleiner Schluck ohne Zitrone.
* Nach dem Trinken die Zähne kurz mit Wasser spülen, um den Zahnschmelz zu schützen.

💡 Tipp:
Wer mag, kann das Glas morgens langsam in kleinen Schlucken trinken – nicht auf einmal – um den Körper sanft zu aktivieren.

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Warum viele Menschen schneller einschlafen, wenn die Füße draußen sind Das hat tatsächlich einen biologischen Grund:Zum ...
25/01/2026

Warum viele Menschen schneller einschlafen, wenn die Füße draußen sind

Das hat tatsächlich einen biologischen Grund:
Zum Einschlafen muss deine Körperkerntemperatur leicht sinken.
Wenn deine Füße unter der Decke hervorschauen, kann überschüssige Wärme besser abgegeben werden.

Wissenschaftlich erklärt:
• Füße sind stark durchblutet
• Kühlung dort → Gefäße erweitern sich (Vasodilatation)
• Wärme wird abgeführt
• das Schlafhormon Melatonin kann besser wirken

Ergebnis: Der Körper bekommt das Signal „Es ist Zeit zu schlafen.“

Fun Fact: Studien zeigen, dass warme Füße vor dem Einschlafen (z. B. durch Socken) und kühlere Umgebung danach den Einschlafprozess ebenfalls beschleunigen können.

Schlaf ist eben nicht nur Kopfsache – sondern pure Biologie.

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Warum Kürbiskerne zu den nährstoffreichsten Samen gehören:Kürbiskerne zählen zu den dichtesten natürlichen Nährstoffquel...
21/01/2026

Warum Kürbiskerne zu den nährstoffreichsten Samen gehören:

Kürbiskerne zählen zu den dichtesten natürlichen Nährstoffquellen, die wir kennen. Schon kleine Mengen liefern dem Körper eine beeindruckende Vielfalt an essenziellen Nährstoffen – und genau das macht sie so wertvoll.

Das „Warum“ – ihre Nährstoffdichte
Kürbiskerne enthalten:
* Hochwertiges pflanzliches Eiweiß
→ wichtig für Muskeln, Enzyme, Hormone und das Immunsystem
* Gesunde Fette (vor allem ungesättigte Fettsäuren)
→ unterstützen Herz, Gefäße und den Hormonhaushalt
* Außergewöhnlich viele Mineralstoffe, besonders:
* Magnesium → Energieproduktion, Nerven & Muskeln
* Zink → Immunsystem, Haut, Hormone
* Eisen & Kupfer → Sauerstofftransport & Blutbildung
Im Verhältnis zu ihrem Kaloriengehalt liefern Kürbiskerne mehr Mikronährstoffe als die meisten anderen Samen oder Nüsse – man spricht hier von hoher Nährstoffdichte.

Das „Wie“ – wie sie im Körper wirken
* Magnesium hilft, Stressreaktionen zu regulieren und Muskelkrämpfen vorzubeugen
* Zink unterstützt die Immunabwehr und die Zellregeneration
* Die Kombination aus Eiweiß + gesunden Fetten sorgt für langanhaltende Sättigung und stabile Energie
* Antioxidative Pflanzenstoffe schützen Zellen vor oxidativem Stress

Wie man sie am besten nutzt
* Leicht geröstet oder naturbelassen (nicht stark gesalzen)
* Ideal als Topping für Salate, Bowls, Joghurt oder Porridge
* Schon eine kleine Handvoll täglich reicht aus

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Wissenschaftliche Studien zeigen: Menschen essen häufig mehr, wenn sie gemeinsam mit anderen essen – besonders in festen...
19/01/2026

Wissenschaftliche Studien zeigen: Menschen essen häufig mehr, wenn sie gemeinsam mit anderen essen – besonders in festen Partnerschaften. Das ist kein Zufall, sondern ein gut erforschtes Verhalten, das Forscher als soziale Verstärkung des Essens („social facilitation of eating“) bezeichnen.

Wie das Essverhalten beeinflusst wird
Wenn Paare gemeinsam essen, wirken mehrere Faktoren zusammen:

1. Gemeinsame Mahlzeiten dauern oft länger
Paare essen nicht nur zur selben Zeit – sie bleiben meist länger am Tisch. Je länger eine Mahlzeit dauert, desto mehr essen wir im Schnitt.

2. Wir passen uns aneinander an
Menschen orientieren sich oft am Essverhalten ihres Gegenübers:
Wenn der Partner mehr isst, greifen viele automatisch auch häufiger zu – ohne bewusst darüber nachzudenken.

3. Entspannte Atmosphäre fördert Genuss statt Kontrolle
In einer vertrauten Beziehung fühlen sich viele sicher und geborgen. Das kann dazu führen, dass strikte Essensregeln oder Vorsätze weniger konsequent eingehalten werden.

Was sagen Studien?
Wissenschaftliche Analysen zeigen, dass Menschen beim gemeinsamen Essen mit vertrauten Personen häufig deutlich mehr essen als alleine. In vielen Fällen liegt der durchschnittliche Mehrkonsum bei rund 20 % oder mehr, wenn Paare zusammen essen statt alleine. Dabei spielen soziale Gewohnheiten, gemeinsame Rituale und längere Essenszeiten eine zentrale Rolle.

Warum das evolutionär Sinn macht
Einige Forscher vermuten, dass unser Essverhalten tief in unserer sozialen Natur verwurzelt ist:
Gemeinsame Mahlzeiten galten evolutionär als Zeichen von Sicherheit und Gemeinschaft – und in solchen Situationen wurde mehr konsumiert, weil Nahrung gemeinsam verfügbar war.

Was bedeutet das für dich?
➡️ Bewusstsein ist entscheidend: Gemeinsames Essen kann Genuss und Bindung stärken, aber auch dazu führen, dass wir mehr essen, als wir eigentlich brauchen.
➡️ Achtsam essen hilft: Auf Hunger- und Sättigungssignale achten, bewusst essen und auch außerhalb der Mahlzeiten kleine Rituale statt „Nebenbei‑Snacking“ nutzen.

Studie: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31435639/

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Warum Distanz zu dauerhaft negativen Menschen deiner Gesundheit guttun kann:Unsere sozialen Beziehungen haben einen star...
17/01/2026

Warum Distanz zu dauerhaft negativen Menschen deiner Gesundheit guttun kann:

Unsere sozialen Beziehungen haben einen starken Einfluss auf Körper und Psyche. Studien zeigen: Dauerhafte emotionale Belastung durch stark negative oder konfliktreiche Beziehungen erhöht Stress – und chronischer Stress macht krank.

Was passiert im Körper?
Wenn wir uns häufig kritisiert, abgewertet oder emotional ausgelaugt fühlen, schüttet der Körper vermehrt Stresshormone wie Cortisol aus. Kurzfristig ist das normal. Langfristig kann es jedoch zu:
* Schlafstörungen
* geschwächtem Immunsystem
* erhöhter Anspannung und Erschöpfung
* erhöhtem Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen
kommen.

Warum hilft Distanz?
Abstand – emotional oder räumlich – reduziert diese dauerhafte Stressreaktion. Das Nervensystem kann sich beruhigen, der Körper kommt wieder häufiger in einen Regenerationsmodus. Viele Menschen berichten dann über:
* bessere Schlafqualität
* mehr innere Ruhe
* stabilere Stimmung
* mehr Energie im Alltag

Wichtig:
Distanz bedeutet nicht zwangsläufig Kontaktabbruch. Oft reichen klare Grenzen, weniger Nähe oder bewusstere Interaktion. Entscheidend ist, belastende Beziehungen nicht dauerhaft über die eigenen Bedürfnisse zu stellen.

Fazit:
Der Schutz vor chronischem emotionalem Stress ist kein Egoismus, sondern Gesundheitsvorsorge. Unterstützende, wertschätzende Beziehungen wirken dagegen nachweislich gesundheitsfördernd – für Körper und Geist.

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Nelken bei Halsschmerzen – wie sie wirken und was sie leisten können:Halsschmerzen entstehen häufig durch gereizte oder ...
15/01/2026

Nelken bei Halsschmerzen – wie sie wirken und was sie leisten können:

Halsschmerzen entstehen häufig durch gereizte oder entzündete Schleimhäute, etwa im Rahmen einer Erkältung. Neben bewährten medizinischen Maßnahmen werden auch pflanzliche Hausmittel eingesetzt – dazu zählen Gewürznelken.

Warum Nelken helfen können
Nelken enthalten den natürlichen Wirkstoff Eugenol.

Dieser besitzt:
* leicht schmerzlindernde (lokal betäubende) Eigenschaften
* entzündungshemmende Effekte
* antimikrobielle Wirkungen gegen bestimmte Bakterien
Diese Eigenschaften erklären, warum Nelken traditionell bei Zahn-, Mund- und Rachenbeschwerden verwendet werden.

Wie sie angewendet werden
Beim langsamen Lutschen einer Nelkenknospe werden geringe Mengen Eugenol freigesetzt.

Das kann:
* die Schleimhaut im Rachen kurzzeitig beruhigen
* das Schmerzempfinden etwas dämpfen
* den Hals weniger trocken oder gereizt wirken lassen

Der Effekt ist lokal und meist mild, kann aber als unterstützende Maßnahme angenehm sein.

Was Nelken nicht ersetzen
* Nelken sind kein Arzneimittel
* Sie ersetzen keine medizinisch wirksamen Halspastillen oder ärztliche Behandlung
* Die Wirkung ist nicht bei allen Menschen gleich stark und nicht klinisch eindeutig belegt

Bei starken, länger anhaltenden oder fieberhaften Halsschmerzen sollte immer ärztlich abgeklärt werden.

Fazit
Nelken können bei Halsschmerzen unterstützend zur Schmerzlinderung beitragen, insbesondere durch ihre leicht betäubende und entzündungshemmende Wirkung. Sie eignen sich als ergänzendes Hausmittel, nicht als alleinige Therapie.

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Warum ein Gefühl von Sicherheit unsere Gesundheit beeinflusstSich sicher zu fühlen ist kein „Luxusgefühl“, sondern eine ...
13/01/2026

Warum ein Gefühl von Sicherheit unsere Gesundheit beeinflusst

Sich sicher zu fühlen ist kein „Luxusgefühl“, sondern eine biologische Grundlage für Gesundheit. Unser Körper unterscheidet permanent zwischen Gefahr und Sicherheit – und passt nahezu alle inneren Prozesse daran an.

Was bedeutet „Sicherheit“ aus Sicht des Körpers?
Sicherheit heißt für das Nervensystem:
* Keine akute Bedrohung
* Vorhersagbare Umgebung
* Verlässliche soziale Bindungen
* Innere Ruhe statt Daueranspannung
Ist dieses Gefühl vorhanden, schaltet der Körper vom Überlebensmodus in den Regenerationsmodus.

Wie Sicherheit den Schlaf verbessert
Bei gefühlter Sicherheit:
* sinkt der Stresshormonspiegel (v. a. Cortisol)
* das parasympathische Nervensystem wird aktiv
* Tiefschlaf- und REM-Phasen nehmen zu
➡️ Der Schlaf wird tiefer, stabiler und erholsamer.
Chronische Unsicherheit dagegen hält den Körper „wachsam“ – auch nachts.

Wie Sicherheit Heilung fördert
Regeneration braucht Energie. Unter Stress wird diese Energie für „Alarmreaktionen“ genutzt – nicht für Reparatur.
Bei Sicherheit:
* Zellreparatur läuft effizienter
* Entzündungsprozesse nehmen ab
* das Immunsystem arbeitet gezielter
➡️ Wunden, Erkrankungen und Belastungen heilen messbar schneller.

Warum Sicherheit mit längerer Lebensdauer verbunden ist
Langfristige Unsicherheit bedeutet:
* dauerhaft erhöhte Stresshormone
* höhere Entzündungswerte
* erhöhte Belastung für Herz, Gefäße und Stoffwechsel
Menschen mit stabilen Beziehungen, emotionaler Sicherheit und innerer Ruhe zeigen in Studien:
* geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen
* niedrigere Gesamtsterblichkeit
* bessere psychische und körperliche Widerstandskraft

Ein sicherer Mensch schläft besser, regeneriert effizienter und lebt statistisch gesünder und länger.
Sicherheit ist damit kein Gefühl am Rande – sondern ein zentraler Faktor für körperliche und psychische Gesundheit.

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Goldene Milch – warum sie bei regelmäßiger Anwendung Entzündungen und Schmerzen lindern kann:Goldene Milch, auch als Kur...
11/01/2026

Goldene Milch – warum sie bei regelmäßiger Anwendung Entzündungen und Schmerzen lindern kann:

Goldene Milch, auch als Kurkuma-Milch bekannt, ist ein traditionelles Getränk aus der ayurvedischen Gesundheitslehre. Sie wird seit Jahrhunderten zur Unterstützung des Körpers bei Entzündungen, Schmerzen und zur allgemeinen Regeneration eingesetzt. Ihre Wirkung entfaltet sie vor allem bei regelmäßiger Anwendung.

Warum Goldene Milch wirkt
Der wichtigste Inhaltsstoff ist Kurkuma. Darin enthalten ist der bioaktive Pflanzenstoff Curcumin, der wissenschaftlich gut untersucht ist. Curcumin besitzt:
* entzündungshemmende Eigenschaften
* antioxidative Wirkung (Schutz der Zellen)
* unterstützende Effekte auf Gelenke, Muskeln und das Immunsystem
Da Entzündungen häufig die Ursache von Schmerzen sind, kann die Reduktion entzündlicher Prozesse auch zu einer spürbaren Schmerzlinderung beitragen.

Warum Regelmäßigkeit entscheidend ist
Curcumin wirkt nicht wie ein klassisches Schmerzmittel, das sofort Symptome unterdrückt. Stattdessen beeinflusst es langfristig entzündliche Prozesse im Körper.
Das bedeutet:
* Die Wirkung baut sich schrittweise auf
* Regelmäßige Zufuhr ist entscheidend
* Erste Effekte werden oft nach einigen Tagen bis Wochen wahrgenommen

Wichtig: richtige Kombination
Curcumin wird vom Körper nur schlecht aufgenommen. Deshalb enthält die Goldene Milch traditionell:
* Schwarzen Pfeffer → verbessert die Aufnahme von Curcumin deutlich
* Fett (z. B. Kokosöl oder Milchfett) → macht Curcumin besser bioverfügbar
Erst diese Kombination macht Goldene Milch wirklich wirksam.

Wie Goldene Milch angewendet wird
* ideal 1× täglich, z. B. abends
* bei erhöhtem Bedarf auch kurweise 2× täglich
* als Teil einer entzündungsarmen Lebensweise (Bewegung, Ernährung, Schlaf)

Fazit
Goldene Milch ist kein Wundermittel, kann aber bei regelmäßiger Anwendung eine wertvolle, natürliche Unterstützung gegen Entzündungen und schmerzbedingte Beschwerden sein. Besonders geschätzt wird sie als sanfte, gut verträgliche Ergänzung im Alltag.

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Rote-Bete-Saft & Leistungsfähigkeit – was steckt wirklich dahinter?Rote Bete ist reich an natürlichen Nitraten. Nach dem...
09/01/2026

Rote-Bete-Saft & Leistungsfähigkeit – was steckt wirklich dahinter?

Rote Bete ist reich an natürlichen Nitraten. Nach dem Trinken werden diese im Körper Schritt für Schritt zu Stickstoffmonoxid (NO) umgewandelt – einem wichtigen Botenstoff für unsere Blutgefäße.

Wie wirkt das im Körper?
Stickstoffmonoxid sorgt dafür, dass sich die Blutgefäße erweitern. Dadurch kann:
* mehr Blut zu den arbeitenden Muskeln fließen
* Sauerstoff und Nährstoffe effizienter transportiert werden
* die Muskulatur ihre Arbeit mit weniger Sauerstoffverbrauch verrichten
Das bedeutet nicht, dass der Körper plötzlich viel mehr Sauerstoff aufnimmt, sondern dass er den vorhandenen Sauerstoff ökonomischer nutzt.

Was bringt das für Training & Alltag?
Studien zeigen:
* Die Sauerstoffeffizienz der Muskeln kann sich um etwa 5–10 % verbessern
* Bei Ausdauerbelastungen kann sich die Zeit bis zur Erschöpfung um bis zu ca. 10–16 % verlängern
* Die maximale Sauerstoffaufnahme (VO₂max) steigt, wenn überhaupt, nur leicht
* Kraft- und Schnellkraftleistungen profitieren meist nur gering (oft unter 5–8 %)
Besonders gut reagieren Freizeit- und ambitionierte Hobbysportler. Bei sehr gut trainierten Athlet:innen fallen die Effekte meist kleiner aus.

Wie wird Rote-Bete-Saft eingesetzt?
* Typische Menge in Studien: ca. 300–500 ml, z. B. 420 ml
* Wirkung tritt am stärksten 2–3 Stunden nach dem Konsum auf
* Sowohl akut vor Belastung als auch bei regelmäßigem Konsum möglich

Wichtig zu wissen
Rote-Bete-Saft ist kein Wundermittel. Die Effekte sind real, aber moderat und ersetzen weder Training noch Regeneration oder eine ausgewogene Ernährung.
Fazit:
Rote-Bete-Saft kann die Leistungsfähigkeit unterstützen, indem er die Durchblutung verbessert und die Sauerstoffnutzung der Muskeln effizienter macht – besonders im Ausdauerbereich. Seriöse Gesundheitskommunikation heißt: kleiner Effekt, echte Wirkung, keine falschen Versprechen.

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Viele Menschen denken, dass Medikamente allein sie gesund machen. Aber die Realität ist ein bisschen anders: Medizin kan...
07/01/2026

Viele Menschen denken, dass Medikamente allein sie gesund machen. Aber die Realität ist ein bisschen anders: Medizin kann Symptome lindern und akute Probleme behandeln, doch die tieferen Ursachen vieler Krankheiten liegen oft im Lebensstil.

Wie und warum?
* Symptome vs. Ursachen: Medikamente greifen oft dort an, wo die Krankheit bereits wirkt – zum Beispiel senken sie den Blutdruck oder lindern Schmerzen. Sie bekämpfen also die Folgen, nicht unbedingt die Auslöser.
* Der Lebensstil als Ursache: Faktoren wie Ernährung, Bewegung, Schlaf, Stressmanagement und Rauchen beeinflussen direkt, wie unser Körper funktioniert. Chronische Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Typ-2-Diabetes oder Rückenschmerzen entstehen häufig durch ungesunde Gewohnheiten.
* Positive Veränderungen wirken tief: Wenn du deinen Lebensstil nachhaltig anpasst – mehr Bewegung, ausgewogene Ernährung, ausreichend Schlaf, Stressabbau – wirkt das nicht nur symptomatisch, sondern beeinflusst die ursprünglichen Ursachen der Erkrankung. Dein Körper kann sich besser regulieren, deine Organe erholen sich und das Risiko für Rückfälle sinkt.

Kurz gesagt:
* Medikamente = schnelle Hilfe, Schutz, Lebensrettung
* Lebensstil = langfristige Heilung, Prävention, Stabilität

Motivation:
Du hast mehr Einfluss auf deine Gesundheit, als du vielleicht denkst. Kleine, konsequente Veränderungen im Alltag können die Grundlage für ein gesünderes, energiegeladenes Leben schaffen. Medikamente sind wichtig – aber dein Lebensstil entscheidet oft über die echte Ursache und langfristige Gesundheit.

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So viel Protein braucht der menschliche Körper wirklich – und wann wird es zu viel?Protein ist ein essenzieller Nährstof...
05/01/2026

So viel Protein braucht der menschliche Körper wirklich – und wann wird es zu viel?

Protein ist ein essenzieller Nährstoff. Es unterstützt den Muskelaufbau und -erhalt, die Regeneration, das Immunsystem sowie den Aufbau von Enzymen und Hormonen. Gleichzeitig herrscht oft Verwirrung über die tatsächliche Menge, die der Körper benötigt.

Für normal aktive Erwachsene reicht etwa 0,8 g Protein pro Kilogramm Körpergewicht täglich – das deckt den Bedarf für Alltag, Gesundheit und Muskelerhalt. Wer sportlich aktiv ist, insbesondere Kraftsport betreibt, benötigt mehr: rund 2 g pro kg Körpergewicht hat sich als praxisnaher Richtwert etabliert. Grund: Training verursacht Mikroverletzungen in der Muskulatur, die Protein für Regeneration und Muskelaufbau benötigen.

Eine dauerhaft sehr hohe Proteinzufuhr bringt für Gesunde meist keinen zusätzlichen Nutzen. Entscheidend sind die individuelle Menge, die Proteinqualität und eine ausgewogene Ernährung.

Studien & Quellen:

* DGE / WHO: 0,8 g Protein/kg KG für Erwachsene
* Morton et al., 2018: Muskelaufbau optimal bei 1,6–2,2 g/kg
* Phillips & Van Loon, 2011: erhöhter Proteinbedarf im Alter
* EFSA: keine Risiken bei gesunden Personen bis ca. 2,0 g/kg

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kreatives Schreiben das Gehirn beeinflusst:Kreatives Schreiben ist mehr als ein Ausdruck von Fantasie. Es ist eine kompl...
03/01/2026

kreatives Schreiben das Gehirn beeinflusst:

Kreatives Schreiben ist mehr als ein Ausdruck von Fantasie. Es ist eine komplexe geistige Aktivität, bei der mehrere Bereiche des Gehirns gleichzeitig zusammenarbeiten.

Wie wirkt kreatives Schreiben im Gehirn?
Beim Schreiben werden Sprachzentren für Wortwahl und Satzbau aktiviert. Gleichzeitig arbeitet das Arbeitsgedächtnis, um Ideen zu ordnen und Zusammenhänge zu behalten. Auch Bereiche, die für Planung, Bewertung und Selbstkontrolle zuständig sind, sind beteiligt. Emotionale Inhalte aktivieren zusätzlich Areale, die für Gefühle und Erinnerung verantwortlich sind.
Das Gehirn arbeitet dabei nicht in getrennten „Hälften“, sondern in vernetzten neuronalen Netzwerken, die über beide Gehirnseiten verteilt sind.

Warum kann Schreiben kognitive Fähigkeiten fördern?
Regelmäßiges Schreiben trainiert:
* Sprachliche Ausdrucksfähigkeit
* Konzentration und Aufmerksamkeit
* Denkflexibilität und Kreativität
* Selbstreflexion und Perspektivwechsel
Diese Fähigkeiten sind Bestandteile geistiger Leistungsfähigkeit und können sich durch Übung verbessern – ähnlich wie Muskeln durch Training.

Macht kreatives Schreiben messbar klüger?
Ein direkter Anstieg des Intelligenzquotienten (IQ) durch kreatives Schreiben ist wissenschaftlich nicht belegt. Studien zeigen jedoch, dass Schreiben kognitive Teilbereiche stärkt und sich positiv auf Lernprozesse, Problemlösung und mentale Gesundheit auswirken kann.

Warum ist das für die Gesundheit relevant?
Kreatives Schreiben kann Stress reduzieren, emotionale Verarbeitung unterstützen und geistig aktiv halten. Besonders langfristig trägt es zur kognitiven Gesundheit und mentalen Stabilität bei.

Fazit:
Kreatives Schreiben ist kein „Intelligenz-Trick“, aber ein wirksames Training für Denken, Sprache und emotionale Verarbeitung – und damit ein wertvoller Bestandteil geistiger Gesundheit.

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